Willkommen beim MSW – Welten Team

Wir, Sandy und Michael aus Halle an der Saale, sind das MSW – Welten Team, die die folgenden Seiten als Hobby betreiben. Wir bieten Shootings, Vorträge, Bücher aus der Geschichte Halles, Kalender, Pferde und einiges mehr an. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf unseren Seiten besuchen.

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3 days ago

Der Göbelbrunnen zeigt auf engem Raum 1200 Jahre Geschichte der Stadt Halle, aber auch die kleinen Details haben es hier und da in sich. Auf dem ersten Blick wird man bei den drei Affen wissend sagen: „Das kenn ich. Es sind die drei Affen, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen.“ Und schon ist man einem Irrtum aufgesessen. Prof. Bernd Göbel hat zwar dieses japanische Sprichwort (von Konfuzius) im Sinn gehabt, aber der dritte Affe hält sich nicht den Mund zu, sondern die Nase. Ihm stinkt es wohl, ob es nun die Luft im alten Halle war, besonders hier am Hallmarkt oder die von Leuna, nun das bleibt dem Sehenden überlassen.Übrigens kommt manchmal sogar noch vierter Affe hinzu. Das ist der Affe, der sich den Bauch hält. Er bedeutet: „Tu nichts Böses!“ Oder „Hab keinen Spaß und Hab keinen Sex.“ Danke Göbel, dass du uns das erspart hast. ... See MoreSee Less
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2 weeks ago

Erasmus, der Salzkaufmann aus der Salzstadt Halle (Saale) ist immer für einen Schabernack bereit. Er besucht zum zweiten Mal das Maisfeld in Halle. Da aber beim letzten Mal Chaos herrschte (natürlich durch Erasmus verursacht) hat man vorsichtshalber eine Wache aufgestellt. Die darf, wie der Name es schon vermeldet, nur wachen und bei Notfällen eingreifen. Ansonsten heißt es still, stumm, ohne das Gesicht zu verziehen stur geradeaus schauen und sich nicht bewegen, nicht zu reagieren und nicht zu reden. Das sind nun mehrere Dinge auf einmal, die Erasmus gar nicht abkann. Der Vater des Autoren der Geschichte gab in solchen Situationen seine eigene Interpretation: Wer anderen eine Gräbe grubt,sich selber in die Hosen pupt.Nun ja, das sensible Gedicht eines Ästhetikers, aber in diesem Fall beinah wörtlich zu nehmen. Den Film gibt es hier:https://youtu.be/yBV7iOiWlNs ... See MoreSee Less
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2 weeks ago

M - wie Marktplatz Der heutige Marktplatz bildet, wie auch schon vor 900 Jahren, das Zentrum der Stadt. Er löste im 12. Jahrhundert den Alten Markt ab und das Rathaus wurde hierher verlegt. Rund um den Platz siedelten sich die Patrizier der Stadt an. Die einstige Gertruden- und die Marktkirche "Unser lieben Frauen" dominierten lange Zeit das Bild, bis sie Anfang des 16. Jahrhunderts abgerissen und eine neue Kirche gebaut wurde. Die vier Türme blieben erhalten. Ebenfalls im 16. Jahrhundert wurde auch der Campanile vollendet, ein imposanter Turm, der vom Freiheitswillen der Hallenser kündete. Heute ist es der "Rote Turm". Zusammen mit den vier Türmen der heutigen Marktkirche schuf er einen weiteren Namen der Stadt: „Halle - Die Stadt der Fünf Türme". Der Marktplatz ist einer der größten in Deutschland. In den Marktplatz Halles münden insgesamt 15 Straßen und Gassen ein. Wenn man auf dem Markt steht, sieht man das im ersten Moment nicht, weil die Straßen gebogen sind, sodass sie kaum auffallen.Halle kennt seit dem 14. Jahrhundert viel Märkte, die sich auf dem großen Marktplatz abspielten. Manche Plätze lassen sich nicht mehr so genau rekonstruieren. Einige der Märkte sind: Der Kornmarkt: Die erste Erwähnung war 1313 "up dene Markete". Um 1500 erstreckte sich seine Lage vom Lambertuskirchhof bis zur Bärgasse.Der Fischmarkt: Der Fischmarkt lag vor der nördlichen Seite des Roten Turms und wird 27-mal in den Schöffenbüchern erwähnt. 1275 wird er als "ob derne vichmarkete bi dem nuwen Thorms" erwähnt. Es wurden auf langen Reihen Lachse (gefangen in Kröllwitz im Lachsloch), Hechte, Karpfen, Brassen, Barben, Aale, Kaulbarsche, Quabben angeboten. Fische sind billig und Freitag ist strenger Fischtag.Der Heringsmarkt: Die erste Erwähnung erfolgte 1421 "uf dem heringsmarkete". Der Hering war im Mittelalter eines der bedeutendsten Handels- und Nahrungsmittel und wurde seit 1315 in "Heringsbuden" oder "Heringsscharren" angeboten.Der Hopfenmarkt: Der Hopfen- oder Hoppenmarkt lag bei der Lambertikapelle und war für die Bierbrauer der Stadt eine Notwendigkeit.Der Gropenmarkt:Der Gropenmarkt ist wahrscheinlich ein Topf- und Kesselmarkt, da der "Gropengeter" auch einen Kupferkessel bezeichnet. Er war am nördlichen Markt zur Talamtsstraße zu suchen. Die Gropengießer sind Kesselschmiede und -flicker, Pfannen- und Kupferschmiede.Der Topfmarkt: Vor dem Schöffenhaus war der Topfmarkt zu finden.Der Roßmarkt: Der Roßmarkt hatte keinen bestimmten Platz, da die schiere Größe seiner Handelsobjekte da, wo Platz war, ausgestellt wurden.Auszug aus dem großen Lexikon von Halle (Saale) des MSW - Welten Verlages (noch in Bearbeitung) https://www.salzstadtclan.de/projekte-des-clans/Das Bild ist ein aus aus dem Stadtführer: „Die Salzmagd erzählt von der historischen Salzstadt Halle an der Saale“.Hier erhältlich: https://shop.msw-welten.de/die-salzmagd-erzaehlt-touristversion/ ... See MoreSee Less
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3 weeks ago

Mal ein wenig wandern gehen, dachten sich auch das Team von MSW - Welten und nahmen gleich mal ihre Kamera mit. So ging es denn in die Weite, respektive erst mal in den Umkreis von Halle und es wurde wild drauflos geklickt. Natürlich gezielt wild drauflos geklickt. Manchmal erkennt man schöne Motive erst am Schreibtisch, da wo dann die vielen Bilder gesichtet, sortiert und schlussendlich auch bearbeitet werden. Und weil sie uns gefallen, könnten sie auch anderen gefallen. Da wir ein paar ISBN - Nummern herumliegen haben, bauten wir daraus einen Kalender für das Jahr 2022. Das sind dann Bilder vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang von Halle über Lettin bis nach Salzmünde und drumherum. Dass das Jahr nur 12 Monate hat, ist bedauerlich. Schließlich haben wir zu viele Bilder und die Auswahl ist schwer. Der Kalender im A3 Format kann in unseren Shop für 10 € (ggf. zzgl. Versand) erworben werden. https://shop.msw-welten.de/landschaftskalender-2020/Ebenfalls ist er bei eBay unter folgenden Link zu erwerben:https://ebay.de/itm/393531975044/… ... See MoreSee Less
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4 weeks ago

Was hat ein Mädchen in Mittelaltergewandung und eine weiße „Hänne“ mit dem Salzstadtclan zu tun? Zunächst einmal ist die Schreibweise der „Hänne“ kein Schreibfehler, sondern vielmehr eine Geschichte. Nämlich die von dem schwedischen Kaufmann, der sich in die Dölauer Heide verirrte und verzweifelt nach einem Aufenthalt suchte. Die, zugegebenermaßen, selbst erfundene Sage weist dann auf das Mittelaltertheater hin, das sich der Salzstadtclan vorgenommen hat. Einen Ort dafür gibt es schon. Nämlich den „Salzwinkel“, der sich gerade in der Ausgestaltungsphase befindet. Das dauert noch ein bisschen, durch Corona leider wahrscheinlich bis nächstes Jahr. Ida kümmert sich derweil um die uralte „Hänne“. Ein bisschen „Salzwinkel“ kann man schon auf der Internetseite (www.salzstadtclan.de) des Vereins erleben. ... See MoreSee Less
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