© MSW-Welten 2018 update: 20.05.2019

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Burg Giebichenstein
Leseprobe "Historische Plätze zur Hansezeit" Leseprobe "Historische Plätze zur Hansezeit"
Einige weitere Informationen stellten wir auch in unserem Haft „Historische Plätze zur Hansezeit vor“
Um 5:00 Uhr morgens begann einst Schultze-Gallera seine Wanderung genau an dem Ort, der auf dem Bild rechts gezeigt wird, an der Brücke zur Unterburg. Er machte damals eine schwarz-weiß Zeichnung, ich nehme das Bild mit der Kamera auf und ein paar Mausklicks weiter ist es eine farbige Zeichnung. Viel gibt es über die Burg auf dem 87 m hohen Porphyrfelsen zu berichten. Dort (eigentlich auf der Unterburg) residierten die Bischöfe einst von ca, 900 bis zum Jahre 1503. Dann wurde die Moritzburg Bischofssitz. Im unseligen 30-jährigen Krieg Anfang des 17. Jhs. wurde die Oberburg zerstört, den Rest besorgten die Bewohner und transportierten die Ruinensteine als Baumaterial ab. So ist es kein Wunder, dass sich hier an diesem Orte auch viele Sagen bildeten. Die bekannteste ist die freilich von „Ludwig dem Springer“, die aber dadurch halt auch nur eine Sage bleibt.
Eingang zur Unterburg Nordseite des Giebichensteins Sage anhören Sage anhören Westseite der Oberburg
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Burg Giebichenstein
Leseprobe "Historische Plätze zur Hansezeit" Leseprobe "Historische Plätze zur Hansezeit"
Einige weitere Infor- mationen stellen wir auch in unserem Haft „Historische Plätze zur Hansezeit vor“
Um 5:00 Uhr morgens begann einst Schultze- Gallera seine Wande- rung genau an dem Ort, der auf dem Bild rechts gezeigt wird an der Brücke zur Unterburg. Er machte damals eine schwarz-weiß Zeichnung, ich nehme das Bild mit der Kamera auf und ein paar Mausklicks weiter ist es eine farbige Zeichnung. Viel gibt es über die Burg auf dem 87 m hohen Porphyrfelsen zu berichten. Dort (eigentlich auf der Unterburg) residier- ten die Bischöfe einst von ca, 900 bis zum Jahre 1503. Dann wurde die Moritzburg Bischofssitz. Im unseligen 30-jährigen Krieg Anfang des 17. Jhs. wurde die Oberburg zerstört, den Rest besorgten die Bewohner und transpor- tierten die Ruinensteine als Baumaterial ab. So ist es kein Wunder, dass sich hier an diesem Orte auch viele Sagen bildeten. Die bekannteste ist die freilich von „Ludwig dem Springer“, die aber dadurch halt auch nur eine Sage bleibt.
Nordseite der Oberburg Sage anhören Sage anhören Westseite der Oberburg Zurück Zurück