© MSW-Welten 2018 update: 09.12.2018

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Wanderungen durch Halle-Neustadt Das Bildungszentrum
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Bildungszentrum Am 25.01.1967 erfolgt durch die Grundsteinlegung der Sport- und Trainingshalle der Aufbau des Bildungszentrums nahe des Graebsees. Es gehört zum Stadtzentrum und schließt das Stadion später mit ein.
Der Campus Es war ein Campus mit verschiedenen Einrichtungen wie zum Besispiel: Sektion der Wirtschaftswissenschaften der Luther-Universität, das Forschungs-zentrum Halle-Neustadt, Zentralinstitutfür Berufsbildung (ZIB), Akademie der Pädagogischen Wissenschaften (APW)
Der Bruchsee Blick zur Straße am Bruchsee mit Neubauhäusern, die nach der Wende entstanden sind und ihre Probleme mit ein- dringender Feuchtigkeit hatten.
Blick in Richtung Ordnungsamt Blick auf die umgebaute Klubmensa mit dem Kulturtreff. Heute befindet sich hier das Ordnungs- und Einwohner- meldeamt und KfZ- Zulas- sungsstelle.
Die Schwimmhalle Die Schwimmhalle Halle- Neustadts seit 1969. 1997 wurde sie komplett saniert.
Die Chemieingenieurin „Die Chemieingeneurin“ von Senta Baldamus aus dem Jahre 1980. Sie stand vorher in der Richard-Horn-Straße.
Der Bruchsee Der Kulturtreff (seit 2001) ist in diesem sanierten Teil der einstigen Klubmensa beheimatet.
Bild von Renau „Einheit der deutschen Arbeiterklasse als Vorrausetzung für das Wirksamwerden ihrer Schöpferkraft und Gründung der DDR“ von Josef Renau aus dem Jahre 1974.
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Wanderungen durch Halle-Neustadt Das Bildungszentrum
Wege Blick auf das Schwimmbad (Grundsteinlegung Mai 1968)
Clubmensa Heute, nach der Rekonstruktion, ist hier das Ordungsamt.
Reflexion „Reflexion“ - drei Männer und ein kleines Mädchen sind auf den Kopf gestellt, darunter ist ein stumpfer Spiegel. Die Arbeit von Klaus Messer- schmidt aus dem Jahre 1989 war ursprünglich als Arbeiter- denkmal gedacht.
Das Stelen Trio Das Stelentrio, eine Edel- stahlplastik von Cornelia Felsch, die die Leninbüste ersetzte im Jahr 2001.
Die Turnhalle Die Turnhalle wurde am 13.12.1967 übergeben. Sie hat das typisch gewellte Dach von Schalen-Müller, einem „verdient- en Erfinder des Volkes“. Eine australische Ingenieursgruppe soll diese Bauweise studiert haben, nachdem das Dach der Sydney Oper zweimal zusam- menstürzte.
HP-Schalen Die HP-Schalen konnten schnell verbaut werden. So wurde das Dach der Wohn- gebietsgaststätte und die Kaufhalle Basar in 60 Stunden mit 4000 qm HP-Schalen montiert.
Der Kugelstoßer „Der Kugelstoßer von Klaus Beberniß aus dem Jahre 1972 neben dem Sportplatz.
Nach Neustadt Nietlebener Straße, von Dölau nach Halle-Neustadt, links ist das Bildungszentrum.
Marode Gebäude Leider gibt es auch noch einige Gebäude, die vor sich hinrotten.
Würfel Die Würfelbauweise war damals ein markante Bauweise und ist ursprünglich sogar nach Ideen des Bauhauses entwickelt worden.